Botanisch gesehen ist Topinambur, welcher auch als „Erdbirne“ oder „Ross-Erdäpfel“ bezeichnet wird, ein enger Verwandter der Sonnenblume. Optisch gleicht er der Ingwerwurzel und geschmacklich erinnert er an Erdäpfel.
Schon alte Volksweisheiten wie: „Gute Medizin schmeckt meistens bitter“ oder „Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund“ lassen die Wichtigkeit von Bitterstoffen für unseren Körper erahnen. Auch viele Tiere in der freien Wildbahn fressen instinktiv bittere Kräuter, um Unwohlsein zu verringern.
Die Jahreszeiten bringen eine große Vielfalt an verschiedensten Gemüse- und Obstsorten mit sich. Beim Angebot weit angereister, exotischer und nicht saisonaler Sorten in den Supermärkten wird uns immer weniger bewusst, was saisonal und heimisch bedeutet.
Rhabarber kennen die meisten als Kompott verarbeitet, doch er ist auch in vielen anderen Speisen in der Küche einsetzbar. Spannend zu wissen ist, dass Rhabarber zum Gemüse zählt. Botanisch betrachtet gehört er zur Familie der Knöterichgewächse.
Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Brennnesselgewächse. Die große Brennnessel ist mehrjährig und wird volksheilkundlich, homöopathisch sowie als Wildgemüse angewendet
Ob mit Standmixer oder Pürierstab zubereitet, der Smoothie ist als gesunde Alternative für zwischendurch gut bekannt. Doch Vorsicht! Meist ist der süße Trunk eine wahre Fruchtbombe!
Wer hätte gedacht, dass Bohnen, Linsen, Erbsen zu den ältesten Kulturpflanzen gehören und bereits in den Gräbern der ägyptischen Pharaonen gefunden wurden.
Superfood, veganes Ei oder Heilsamen der Maya wird er genannt und ist seit 2009 in der EU als neuartige Lebensmittelzutat (Novel Food) im Umlauf. Die Chiapflanze stammt ursprünglich aus Mexiko und ist ein Pseudogetreide. Einst galt dort der Chiasamen als kraftspendende Wundersaat.
Eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr spielt zu jeder Jahreszeit eine große Bedeutung.Wir alle wissen, dass Obst und Gemüse generell als gesund bewertet werden! Aber essen wir wirklich genug davon?