Ernährungstipps

Botanisch gesehen ist Topinambur, welcher auch als Erdbirne oder Indianerkartoffel bezeichnet wird, ein enger Verwandter der Sonnenblume. Optisch gleicht er der Ingwerwurzel und geschmacklich erinnert er an Kartoffeln.

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Amaranth, auch Fuchsschwanz genannt, ist eine Pflanzengattung der Fuchsschwanzgewächse. Er zählt zu den ältesten Nutzpflanzen der Menschheit.

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Schon alte Volksweisheiten wie: „Gute Medizin schmeckt meistens bitter“ oder „Was bitter dem Mund, ist dem Magen gesund“ lassen die Wichtigkeit von Bitterstoffen für unseren Körper erahnen. Auch viele Tiere in der freien Wildbahn fressen instinktiv bittere Kräuter, um Unwohlsein zu verringern.

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Ob klein, ob groß, ob rot oder schwarz – das Angebot an Beeren ist zu dieser Jahreszeit besonders reichhaltig. Heidelbeeren, Himbeeren, Brombeeren, Stachel- oder Johannisbeeren schmecken nicht nur vorzüglich, sondern zählen zweifelsohne auch zum heimischen Superfood.

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Der Grill punktet mit schmackhaften Schmankerln, ohne dass man dafür großartig viel Fett benötigt. Schlussendlich kommt es aber immer darauf an, welche Lebensmittel auf dem Grill landen.

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Topfen enthält viel Eiweiß, darüber hinaus Calcium, Phosphat und Eisen.

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Die Jahreszeiten bringen eine große Vielfalt an verschiedensten Gemüse- und Obstsorten mit sich. Beim Angebot weit angereister, exotischer und nicht saisonaler Sorten in den Supermärkten wird uns immer weniger bewusst, was saisonal und heimisch bedeutet.

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Rhabarber kennen die meisten als Kompott verarbeitet, doch er ist auch in vielen anderen Speisen in der Küche einsetzbar. Spannend zu wissen ist, dass Rhabarber zum Gemüse zählt. Botanisch betrachtet gehört er zur Familie der Knöterichgewächse.

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Sie gehört zur Pflanzenfamilie der Brennnesselgewächse. Die große Brennnessel ist mehrjährig und wird volksheilkundlich, homöopathisch sowie als Wildgemüse angewendet

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Ob mit Standmixer oder Pürierstab zubereitet, der Smoothie ist als gesunde Alternative für zwischendurch gut bekannt. Doch Vorsicht! Meist ist der süße Trunk eine wahre Fruchtbombe!

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Über die Feiertage zu viel geschlemmt? Oder möchten Sie vielleicht einfach wieder etwas bewusster essen und frisch und munter in den Frühling starten?

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„Superfoods“ gelten als die Stars in der gesunden Ernährung. Aber müssen es immer Goji-Beeren, Chia-Samen oder Quinoa sein?

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Wer hätte gedacht, dass Bohnen, Linsen, Erbsen zu den ältesten Kulturpflanzen gehören und bereits in den Gräbern der ägyptischen Pharaonen gefunden wurden.

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Sprossen entstehen aus unterschiedlichen Keimsaaten. Verzehrt werden sie als Ganzes mit Keimblättern, Stängel und verbleibenden Samenkörnern.

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Hafer (Avena sativa) gehört ebenso wie Weizen, Roggen oder Gerste zur Familie der echten Süßgräser (Poaceae).

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Superfood, veganes Ei oder Heilsamen der Maya wird er genannt und ist seit 2009 in der EU als neuartige Lebensmittelzutat (Novel Food) im Umlauf. Die Chiapflanze stammt ursprünglich aus Mexiko und ist ein Pseudogetreide. Einst galt dort der Chiasamen als kraftspendende Wundersaat.

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Der Mangold ist eine Gemüsepflanze und gehört zu den Fuchsschwanzgewächsen.

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Warum denken so viele Menschen, dass Eier ungesunde Cholesterin-Bomben sind?

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Eine ausreichende Vitamin- und Mineralstoffzufuhr spielt zu jeder Jahreszeit eine große Bedeutung.Wir alle wissen, dass Obst und Gemüse generell als gesund bewertet werden! Aber essen wir wirklich genug davon?

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Was Sie über die Rote Rübe wissen sollten...

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Kichererbsen zählen genauso wie Erbsen, Bohnen, Linsen und Soja zu den Hülsenfrüchten und sind somit eine wertvolle pflanzliche Eiweißquelle.

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Egal ob rot, blau, schwarz oder grün, es gibt für jeden Geschmack die richtige Beere.

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Egal welches Motiv hinter einer fleischlosen Ernährung steckt, wichtig ist vor allem die Sicherstellung der Zufuhr mit wichtigen Nähr- und Wirkstoffen.

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Der Name Buchweizen leitet sich von seinen kastanienbraunen dreieckigen Körnern ab, die wie Bucheckern aussehen.

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