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Bewegungstipps

01.04.2012 | Tipps für die warme Jahreszeit      

Der Frühling hat begonnen und durch die Sommerzeit und das damit einhergehende Plus an Sonnenstunden am Abend ist es uns möglich, den Tag vermehrt für Bewegung zu nutzen.

Wohldosierte Bewegung in frischer Luft trägt einen wichtigen Beitrag zu Ihrer Gesundheit bei. Nutzen Sie also die längeren Tage, um Aktivitäten an der frischen Luft nachzugehen. Machen Sie z. B. eine Nordic-Walking- oder Lauftour, oder genießen Sie die Bewegungs- und Gerätevielfalt in unseren Xundwärts-Parcours in Hirschenwies, Weitra oder Groß Gerungs!

Auch die Badesaison ist nicht mehr in allzu großer Ferne und die Zeitschriften widmen sich wieder einem ihrer Lieblingsthemen: Diäten und Abnehmen. Es werden wieder die „ultimativen Workout-Tipps“ vorgestellt, mit denen man „in wenigen Tagen zur Traumfigur“ findet, ohne allzu großem Aufwand, versteht sich. Glauben Sie nicht alles, was Ihnen dort versprochen wird!

  • Schwitzen ≠ Fettverbrennung
    Schweiß dient der Körperkühlung und bedeutet nicht, dass in den darunterliegenden Regionen Fett verbrannt wird. Die Schweißproduktion unterliegt individuellen Schwankungen und somit schwitzt auch nicht jeder Mensch in gleichem Ausmaß.

 

  • Wer abnehmen will, muss auf seine Energiebilanz achten
    Energiebilanz positiv: Gewichtszunahmme - es werden mehr Kalorien zugeführt als verbraucht
    Energiebilanz negativ: Gewichtsreduktion - es werden weniger Kalorien zugeführt als verbraucht

    Der Energieverbrauch ergibt sich aus dem Grundumsatz (die Energiemenge, die der Körper in kompletter Ruhe zur Erhaltung der lebenswichtigen Funktionen benötigt) und dem Arbeitsumsatz (Energiemenge, die durch körperliche Betätigung jeglicher Art verbraucht wird. Kann leicht das 10-fache des Grundumsatzes sein).
    Fett ist gespeicherte Energie. Die Depots kann man nur reduzieren, indem man Energie verbrennt. Krafttraining im Fitnessstudio ist dazu nur bedingt geeignet. Es ist als ergänzendes Training empfehlenswert, aber um Gewicht zu reduzieren, ist es ratsamer, regelmäßig für mindestens 35 Minuten eine Ausdauereinheit wie z. B. Nordic Walken, Laufen, Schwimmen zu absolvieren. Versprechen, mit wenig Zeitaufwand den gleichen Effekt zu erzielen, sind in der Regel nur Verkaufsargumente. Tatsache ist aber, dass man bei größerem Energieumsatz (z. B. durch den Einsatz größerer Muskelgruppen beim Nordic Walken im Gegensatz zum normalen Gehen) in gleicher Zeit mehr Energie verbrennt.


Viel Spaß beim Bewegen wünscht Ihnen
Mag. Michael Kloiber, Sportwissenschafter der Xundheitswelt!

Unser Tipp:
Verbessern Sie am Mi, 16. Mai 2012 um 16.30 Uhr mit unserem Sportwissenschafter Mag. Roland Jachs unter dem Motto „Fit mit Spaß“ im Xundwärts-Parcours Hirschenwies auf spielerische Weise Ihre koordinativen Fähigkeiten! Kommen Sie in geeigneter Sportbekleidung. Anmeldung nicht erforderlich. Teilnahme kostenlos.

10.02.2012 | Langlaufen - der gesunde Wintersport      

Skilanglauf zählt, die richtige Ausführung vorausgesetzt, zu den gesündesten Wintersportarten überhaupt! Skiwandern ist die gemütlichere Variante für Anfänger. Hobbysportler und Leistungssportler können ihre Ausdauerleistungsfähigkeit mit dem klassischen Skilanglauf steigern. Die Vorteile sind, dass keine Stoßbelastungen auftreten und die Herzkreislaufleistung verbessert wird, da 90 Prozent der Muskulatur beansprucht werden. Die oftmals beeinträchtigte Rückenmuskulatur wird gekräftigt und Balance und Koordination werden geschult, was sich laut neuesten Studien positiv auf die Gehirnleistung auswirkt!

Tipp von Sportwissenschaftlerin MMag. Karin Pötzelsberger.

01.01.2012 | Zumba - der neueste Fitnesstrend      

Eine der wichtigsten Grundlagen, um einen aktiven Lebensstil über längeren Zeitraum aufrechtzuerhalten, ist eine Bewegungsform zu finden, die Spaß macht und sportliche Erfolge sichtbar werden lässt.

Daher lautet die Devise:
Bewegung ist kein nötiges Übel, das man hinter sich bringen muss, um das eigene Gewissen zu beruhigen. Wenn Bewegung keinen Spaß macht, hat man womöglich noch nicht die richtige Sportart für sich entdeckt. Daher sei an dieser Stelle geraten, möglichst viele Sportarten und Bewegungsformen ausprobieren – zum Beispiel „Zumba“.

Zumba ist der neueste Fitnesstrend aus den USA und darf derzeit in keinem Bewegungsangebot mehr fehlen. Probieren Sie selbst wie durch Zumba zu heißen Salsa- und Sambarhythmen sowie afrikanischen Klängen die Kräftigungs- und Straffungsübungen fast spielerisch von der Hand gehen.

Durch den hohen Kalorienverbrauch während des Workouts wird der ganze Körper trainiert. Durch spezielle körperformende Übungen kann man der Traumform quasi entgegentanzen.

Tipp von Mag. Michael Kloiber,
Sportwissenschafter der Xundheitswelt.